Osteopathie-Jetzt, Friederike Kaiser

Veröffentlichungen

Osteopathische Medizin, Heft 1/2008, S. 24-26
mit freundlicher Genehmigung des Elsevier-Verlages

Gemäß der Aufforderung sowohl von Still als auch von Sutherland sollten wir als Osteopathen die Osteopathie in unserem Denken und Handeln weiterentwickeln. Auf der Suche nach einem dazu geeigneten Weg, möchte ich in dieser Serie erst einmal innehalten und begreifen, wie unsere Vorgänger ihre Erkenntnisse gewonnen haben, um dann zu überlegen, wie wir heute daran anknüpfen können.

kompletter Text als PDF: pdf Methoden der Erkenntnisgewinnung in der Osteopathie

Weitere Artikel zu diesem Thema hat der Thiemeverlag freundlicherweise als Link zur Verfügung gestellt:

Kaiser, F.: Erkenntnisfindung in der Osteopathie des 20. Jahrhunderts. DO 2010/1; 35-37

https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0029-1202918.pdf?cooperation=8Q9w6jPbhdzICmjgCxoXq8bQwevBHoN4ThUx2l8P

Kaiser, F.: "Was Sie machen ist doch keine Osteopathie"- Ansätze zu einem konsensfähigen Selbstverständnis. DO 2012/1; 12-14

https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0031-1280394.pdf?cooperation=8Q9w6jPbhdzICmjgCxoXq8bQwevBHoN4ThUx2l8P

Weitere Veröffentlichungen im Thieme-Verlag sind: (Jeweils als Link eingefügt)

"Auf der Suche nach der Mittelinie" - eine Auseinandersetzung mit der Sprache von OsteopathInnen bei dem Kontakt mit Eltern: DO 04/2010

https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0030-1254419.pdf?cooperation=8Q9w6jPbhdzICmjgCxoXq8bQwevBHoN4ThUx2l8P

"Regulationsstörung"  - Hilfe für Eltern und TherapeutInnen bei unruhigen Babies: DO 02/2017

https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0043-100871.pdf?cooperation=8Q9w6jPbhdzICmjgCxoXq8bQwevBHoN4ThUx2l8P

 

 

 

Osteopathische Medizin, Heft 3/2007, S. 9-15
mit freundlicher Genehmigung des Elsevier-Verlages
www.osteopathische-medizin.de 

Für Nicht-Mediziner: Worterklärungen am Ende des Artikels  

 

Ich habe in den letzten Jahren die Beobachtung gemacht, dass bei der Behandlung der Schädelasymmetrie von Säuglingen die freie Beweglichkeit in den Strukturen des Mediastinums, speziell der die Speiseröhre umgebenden Strukturen, die unabdingbare Voraussetzung für ein gutes und schnelles Ergebnis zu sein scheint.

Da ich dies für eine wichtige Beobachtung halte, die in meiner Arbeit täglich bestätigt wird, möchte ich sie hiermit einer breiteren Öffentlichkeit zur Diskussion stellen.

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