Osteopathie-Jetzt, Friederike Kaiser

Veröffentlichungen

Osteopathische Medizin, Heft 1/2008, S. 24-26
mit freundlicher Genehmigung des Elsevier-Verlages

Gemäß der Aufforderung sowohl von Still als auch von Sutherland sollten wir als Osteopathen die Osteopathie in unserem Denken und Handeln weiterentwickeln. Auf der Suche nach einem dazu geeigneten Weg, möchte ich in dieser Serie erst einmal innehalten und begreifen, wie unsere Vorgänger ihre Erkenntnisse gewonnen haben, um dann zu überlegen, wie wir heute daran anknüpfen können.

kompletter Text als PDF: pdf Methoden der Erkenntnisgewinnung in der Osteopathie

Weitere Artikel zu diesem Thema habe ich in der DO, Deutsche Zeitschrift für Osteopathie, des Haug-Verlags veröffentlicht. Leider erlaubt mir dieser Verlag nicht, meine Artikel auf dieser Seite zu veröffentlichen. Daher hier die Bezugsdaten:

Kaiser, F.: Erkenntnisfindung in der Osteopathie des 20. Jahrhunderts. DO 2010/1; 35-37

Kaiser, F.: "Was Sie machen ist doch keine Osteopathie"- Ansätze zu einem konsensfähigen Selbstverständnis. DO 2012/1; 12-14.

Osteopathische Medizin, Heft 3/2007, S. 9-15
mit freundlicher Genehmigung des Elsevier-Verlages
www.osteopathische-medizin.de 

Für Nicht-Mediziner: Worterklärungen am Ende des Artikels  

 

Ich habe in den letzten Jahren die Beobachtung gemacht, dass bei der Behandlung der Schädelasymmetrie von Säuglingen die freie Beweglichkeit in den Strukturen des Mediastinums, speziell der die Speiseröhre umgebenden Strukturen, die unabdingbare Voraussetzung für ein gutes und schnelles Ergebnis zu sein scheint.

Da ich dies für eine wichtige Beobachtung halte, die in meiner Arbeit täglich bestätigt wird, möchte ich sie hiermit einer breiteren Öffentlichkeit zur Diskussion stellen.

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